Dies ist die Seite der Orientierungsläufer des SV IHW Alex 78 Berlin.
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News:
10.-12.9.: Polizeicup: Ausschreibung (dt.) / Bulletin (engl.) / Program
11.9.: Grand mit Vieren: Ausschreibung (dt.) / Bulletin (engl.) / Bahndaten / Meldeliste
12.9.: PSV-OL (NOR-Lang): Ausschreibung / Meldeliste
Hinweis: Eine Massenunterkunft in Rauen vom 11.9 zum 12.9. kann leider nicht angeboten werden.
Mit einer erneut geschlossenen Vereinsleistung konnten wir gestern in Neuenhagen auch den letzten Lauf und damit den gesamten Staffelcup für uns entscheiden.
Bei regnerischem Wetter ging es über das Gelände der Trainierbahn, wo sich offene Passagen mit sehr diffusen, brennnesselübersäten Waldgebieten abwechselten.
Durch einen Fehlstempel von Hauptkonkurrent Treptower SV gab es einen Doppelsieg durch Team 1 (Uwe J., Martin und Kerstin) und Team 2 (Ralph, Uwe R. und Rainer) vor ESV Lok Schöneweide.

Der Staffelcup wurde in diesem Jahr von Kaulsdorfer OLV neu eingeführt und nach anfänglichen Schwierigkeiten beim ersten Lauf in Spitzheide, wurden konstruktive Hinweise umgesetzt, so dass bei den folgenden Läufen in Pätz, Bad Freienwalde und Neuenhagen endlich Staffelfeeling aufkam. Diese gelungene Serie sollte im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

Mit einem Dreifacherfolg durch Martin, Raik und Udo endete der 2. Brandenburger OL-Triathlon.
Mit dem Sieg von Matze und dem dritten Platz von Irina auf der kurzen Distanz landete jeder Starter von IHW am Ende auf dem Podest.
Geschwommen wurde im Uckleysee eine bzw. zwei Runden á 500 Meter. Danach ging es aufs Fahrrad und da leider MBO-Signaturen fehlten musste man sich gut einprägen welche Wege gut oder schlecht befahrbar sind.
Die anschließende Laufstrecke war recht einfach gehalten. Für die kurze Strecke war dies in Ordnung, vor allem um auch ein paar Triathleten für die Sportart zu gewinnen. Da aber alle Teilnehmer Orientierungsläufer waren, ist eine anspruchsvollere Laufstrecke vor allem auf der langen Bahn für nächstes Jahr wünschenswert. Dann mit hoffentlich ein paar mehr Triathleten und Orientierungsläufern am Start!

Mit der Landesmeisterschaft Staffel in Uckley endete die regionale Sommerpause.
Bevor es im Massenstart in den Wald ging, kam schon der erste Läufer unter Applaus von der Beginnerstrecke ins Ziel.
Es war der örtliche Revierförster der seinen Wald nun nochmal mit ganz anderen Augen betrachtet.
Um 12.30 Uhr ging die wilde Hatz los in die neu aufgenommene Karte. Im offenen, detailarmen Wald sorgte vor allem die Hitze für
die Selektion im Läuferfeld.
FÜr IHW gab es folgende Platzierungen:
Gold: D-T (Dani, Irina und Frieda) und D175 T (Susi, Helena, Bea)
Silber: H-T (Udo, Matze, Martin) und H175T (Helmut, Yves, Rolf)
Bronze: H145T (Siggi, Burkhard, Uwe J.)
Als bundesweiter Saisonhöhepunkt vor der Sommerpause fand am vergangenen Wochenende in Ortrand-Großkmehlen die Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz statt.
In dem schmalen, von Feldern unterbrochenen, feingliedrigem und teils diffusen Waldgebiet ging es in vielen Altersklassen am Ende um Sekunden.
Mit deren acht an Vorsprung gewann Raik in der H40 die Goldmedaille, Bea sicherte sich in der D60 die Silbermedaille und Dani komplettierte mit Bronze in der D35 den Medaillensatz.
Das ihnen das Gelände gut lag, bewiesen unsere Medaillengewinner auch beim Bundesranglistenlauf, wo Bea (D60) und Raik (H40) gewannen und Dani (D19AL) Dritte wurde.
Die vierten Plätze von Martin (H21AK), Udo (H35) und Yves (H75) rundeten das Wochenende ab.
Bedingt durch den Rennsteiglauf und einen OL bei unseren polnischen Nachbarn war das Teilnehmerfeld zwar etwas geringer als bei der ersten Auflage. Dafür kam mit dem verbesserten System der festen Startreihenfolge endlich das gewünschte Staffel-Feeling auf.
Ständig hatte man direkten oder wenigstens Sichtkontakt zu den Gegnern und das sorgte für zusätzlichen Ansporn.

Los ging es für die Startläufer auf der kurzen Strecke zum ersten Mal seit 10 Jahren in die Pätzer Heide.
Das Gelände war sehr gut zu belaufen und das Läuferfeld zog sich aufgrund der weiten Gabelungen schnell auseinander.
Großes Lob daher an den Bahnleger Erwin für seine gelungene Premiere.
Einziger Wehrmutstropfen waren die Fehler auf der langen Bahn in den Bereichen von Posten 111 und 120 und die schlechte Lesbarkeit
der detailreichen Gebiete auf der Karte im 15000er Maßstab.
Um in der „OL-armen“ Frühjahrszeit im Berliner Umland trotzdem dem geliebten Hobby nachzugehen, entschloss ich mich auf „Bretti´s“ Anregung zu einem OL-Ausflug nach Polen und wurde nicht enttäuscht. Nur ca. 150 km östlich und gut 2 Autostunden via Küstrin entfernt, fand ein anspruchvoller Ultralang-Wettkampf statt, der charmant an meine OL-Anfangszeiten erinnerte – WKZ mitten im Wald, kleines Teilnehmerfeld, Postenzangen. Gelaufen wurden (in der H50) 3 Runden von jeweils gut 4 Km auf einer Karte, die im wesentlichen nur aus Hochwald, Höhenlinien und ein paar Wegen und Schneisen bestand. Der „märkische“ Kiefernwald war derart offen und ohne Laufbehinderung, dass es eine Freude war – wären da nicht die 350 Höhenmeter gewesen, die die Kräfte raubten und der Orientierung im feingliedrig kuppierten Dünengelände höchste Aufmerksamkeit abforderten.
Schon am Freitag machten sich viele von uns auf den vierstündigen Weg nach Kassel, da am nächsten Morgen um 10 Uhr die Qualifikationsläufe der DM Sprint stattfanden. Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite und so ließen nur die fehlenden Kondensstreifen am strahlend blauen Himmel erahnen, dass in größere Höhe Aschepartikel den Flugverkehr über Europa lahmlegten. Schon auf dem Weg zum Wettkampfzentrum bekam man Respekt vor dem Gelände. Am Ende einer schier endlosen Allee lag auf einer Anhöhe das Schloß Wilhelmshöhe und noch weiter darüber der Herkules.
Vorlauf:
Gleich vom Start weg ging es bergan zum ersten Posten. Dazu musste man sich an den ungewohnten Sprintmaßstab und die Darstellung von Hochwald gewöhnen. Anschließend folgten viele Bergabpassagen ohne große Routenwahlen und bei dem hohem Tempo blieb keine Zeit das Schloß Wilhelmshöhe in all seiner Pracht zu bewundern. So war vor allem ein hohes Lauftempo erforderlich, um als einer der Besten seines Vorlaufes ins Finale einzuziehen.
In der Herren Elite gelang dies nur Martin, bei den Damen Irina und Dani dazu noch Alexandra (D18), Helena (D40), Bea (D55), Robin (H14) und Raik (H40).
Finale:
Am letzten Sonntag startete der von KOLV initiierte Staffelcup in Gielsdorf bei Strausberg. Der Modus - ein starker, ein mittlerer und ein schwächerer Läufer starten in einer Staffel und die besten 5 Staffeln eines Vereins zählen für die Cup Wertung.
Die Karte und das Gelände waren schon von einigen vorherigen Läufen bekannt - ein Haufen Wurzelstöcke und Schneisen charakterisieren Karte und Gelände. Dies macht es nicht immer leicht (für Wettkämpfer und Postensetzer!) den richtigen Wurzelstock auf der richtigen Schneise zu erwischen. Ansonsten war das Gelände sehr schnell, es waren aber schon einige Brombeeren zu erahnen - man möchte da nicht im Sommer durchlaufen!